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„Ritas rote Rucksack-Tour“: Die Kommunen als unser Rückgrat

Rita Hagl-Kehl, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz sowie SPD-Bundestagsabgeordnete, wanderte im Rahmen ihrer finalen „roten Rucksack-Tour“ in diesem Jahr mit vielen wanderlustigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch das Heimatviertel. Viele Diskussionen und Gespräche drehten sich dabei um die Stärkung und Rolle der Kommunen.

Finanziell und personell gut ausgestattete Kommunen sind die Grundlage für ein gutes Leben in unseren Gemeinden.

Rita Hagl-Kehl

Bei der letzten „roten Rucksack-Tour“ in diesem Jahr ging es durch die Gemeinden Auerbach, Schaufling und Lalling. Geführt wurde die Wanderung von den beiden SPD-Ortsvorsitzenden aus Schaufling und Auerbach – Richard Anzenberger und Michael Baumgartner – sowie begleitet vom Bürgermeister der Gemeinde Auerbach, Gerhard Weber. In Schaufling wurde die Gruppe zudem von Bürgermeister Robert Bauer begrüßt. Besonders beeindruckten im Laufe der Tour die wunderschöne Natur des Sonnenwaldes, des Ohetals und des Lallinger Winkels. „Das Heimatviertel ist ein wunderbares Beispiel für ein Projekt, bei dem sich die Gemeinden zusammengeschlossen haben, um Ressourcen zu bündeln, sich gemeinsam zu unterstützen und den Tourismus und die Region so zu fördern“, so Hagl-Kehl am Ende der Wanderung. 

Während der Wanderung drehten sich viele Gespräche darum, wie wichtig gut funktionierende Kommunen für unser alltägliches Leben sind. „Finanziell und personell gut ausgestattete Kommunen sind die Grundlage für ein gutes Leben in unseren Gemeinden. Sie bilden damit das Rückgrat unseres Lebens in Deutschland und der vielen Menschen vor Ort“, so Hagl-Kehl im Gespräch zur Rolle und Situation der Kommunen in Deutschland. „Durch die Corona-Pandemie litten und leiden viele Gemeinden unter erheblichen finanziellen Einbußen, während weiterhin eine Vielzahl an Ausgaben geschultert werden müssen. Deswegen haben wir als Bundesregierung mit unserem Konjunkturpaket aus dem letzten Jahr dafür gesorgt, dass der Bund einen Teil der Kosten übernimmt, um die Kommunen zu entlasten. Wir als SPD haben uns in diesem Rahmen auch für die Übernahme der Altschulden von besonders belasteten Kommunen eingesetzt, was mit der Union leider nicht möglich war. In unserem Wahlprogramm halten wir aber weiterhin an diesem Ziel fest, denn wir brauchen handlungsfähige Kommunen für die Herausforderungen der Zukunft.“