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Hagl-Kehl: „Projekte im Bayrischen Wald erhalten „Aller.Land“ Förderung“

Hagl-Kehl: „Projekte im Bayrischen Wald erhalten „Aller.Land“ Förderung“

Von bundesweit 93 ländlichen Regionen wurden die ILE Nationalparkgemeinden in Zusammenarbeit mit der ILE Ilzer Land sowie die Gemeinde Kollnburg in Kooperation mit dem Landkreis Regen und weiteren Partnern für das Förderprogramm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ benannt und erhalten im kommenden Jahr 40.000 Euro für die erste Projektphase.

„Mit dem Förderprogramm stellt der Bund in den kommenden Jahren insgesamt rund 70 Millionen Euro bereit, um das Zusammenleben in ländlichen Räumen zu fördern und durch Bürgerbeteiligung die Demokratie vor Ort zu stärken. Dass nun auch zwei Vorhaben im Bayerischen Wald für die erste Projektphase ausgewählt worden sind, ist ein wichtiges Zeichen für die Region“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl.

Das Ziel des Programms ist es, ländliche Regionen individuell und zukunftsfest zu gestalten, indem spezifische Bedürfnisse und Potenziale vor Ort berücksichtigt werden. Es unterstützt Regionen im ländlichen Raum bei der Planung und Umsetzung kultureller, künstlerischer und kreativer Vorhaben, die darauf abzielen, die Zivilgesellschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Mögliche Projekte sind beispielsweise die Einrichtung von Bürgerräten für Kultur, Regionen übergreifende Kulturkonferenzen und Veranstaltungen oder die Gründung von regionalen Kulturnetzwerken. Auch die ILE Nationalparkgemeinden und die ILE Ilzer Land, die sich für die Entwicklung und Stärkung von innovativen Projekten im ländlichen Raum einsetzen, profitieren von dem Förderprogramm Aller.Land. Corina Molz, die Geschäftsführerin der ILE Ilzer Land, äußerte sich dazu: „Für unsere ländliche Region bietet das Programm Aller.Land eine große Chance, die Kultur, das zivilgesellschaftliche Engagement sowie den Demokratiegedanken zu fördern. Gemeinsam mit der ILE Nationalparkgemeinden freuen wir uns über die Förderzusage und damit verbunden auf die ILE-übergreifende Zusammenarbeit von insgesamt 18 Kommunen. Die erste Phase des Programms werden wir dazu nutzen, mit unseren Netzwerken und der Bürgerschaft Projekte zu erarbeiten, die das Miteinander stärken und eine lebenswerte Heimat für alle Bürgerinnen und Bürger schaffen“

Nachdem nun in einem ersten Schritt bundesweit 93 Projektträger benannt worden sind, erhalten diese in der Entwicklungsphase 40.000 Euro, um im kommenden Jahr ihre individuellen Projekte und Vorhaben auszuarbeiten und ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Wichtig ist dabei auch, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kommunen ausgebaut wird und so neue kommunale Netzwerke entstehen können. 2025 werden zu Beginn der zweiten Projektphase aus den nun benannten Projektträgern in einem Juryverfahren bis zu 30 Regionen mit den überzeugendsten Konzepten ausgewählt, die zur Umsetzung weitere, bis zu 1,5 Millionen Euro bis 2030 erhalten. „Durch den langen Förderzeitraum soll auch sichergestellt werden, dass in den Regionen nachhaltige Entwicklungen angestoßen und auch nach 2030 erfolgreiche Konzepte fortgeführt werden können“, so Hagl-Kehl abschließend.

Rita Hagl-Kehl. Seit der Bundestagswahl 2013 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2018 bis 2021 war ich Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz. Meine Landesliste ist Bayern und ich bin Abgeordnete aus dem Wahlkreis Deggendorf (227).
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